Archiv der Kategorie: Allgemein

Elmar Simma beim ARCHE-Adventauftakt

simma-elmarneu-650x435Pfr. Elmar Simma denkt „gute Gedanken zu Advent und Weihnachten“ und gut daran ist, dass er sie aufschreibt und dann auch noch als Buch herausgibt, damit viele daran Anteil nehmen können. Das Beste aber ist, dass der Priesterautor mit seinem neuen Buch in der ARCHE sein wird und adventlich-weihnachtliche Texte daraus lesen und die Bücher auch signieren wird.

+ + + Elmar Simma_Stern_FIN:Elmar-Cover-Auswahl

 

Herzliche Einladung zur Buchvorstellung
mit Pfr. Elmar Simma

Geführt von einem inneren Stern.
Gute Gedanken zu Advent und Weihnachten“ 

Wann: 25. November 2019, 18.30 Uhr
Wo: Bregenz, Rathausstr. 25 – Christliche Buchhandlung ARCHE

 

© Foto und Cover: tyroliaverlag  Innsbruck

Dom Erwin Kräutler: Erneuerung jetzt !?

Impulse zu Ökologie und Kirchenreform aus der Amazonien-Synode –

Erfahrungen und Einschätzungen von Bischof Erwin Kräutler

bischof-kraeutler-option-fuer-die-armen-und-fuer-amazonien-41-61899449Werden künftig in Lateinamerika Laien zu Priestern geweiht? Vielleicht sogar Frauen? Verändert sich ausgehend vom Amazonas-Gebiet die gesamte Kirche? Diese und viele andere Fragen tauchten rund um die Amazonas-Synode in den Medien auf. Die Synode, die vom 6. bis 27. Oktober 2019 in Rom stattfindet, steht unter dem Thema „Amazonien – neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“.

Tyrolia Cover Kräutler 2019 Neu Final.inddBischof Erwin Kräutler war an der Vorbereitung der Synode beteiligt und hat sie aus nächster Nähe mitverfolgt. Er berichtet an diesem Abend über seine Beobachtungen und Einschätzungen zur Synode und deren mögliche Folgen für die Kirche und für die ökologisch ausgebeutete Region um den Amazonas. 

Wann: Mittwoch, 30. Okt. 2019, 19 h 
Wo: Bregenz, Rathausstr. 25 (Buchhandlung ARCHE)

Veranstalter: Buchhandlung ARCHE; Vorarlberger KirchenBlatt; Ökumenisches Bildungswerk Bregenz; Tyrolia Verlag, Innsbruck; Katholische Kirche in Bregenz;

Lokale Kirchenentwicklung gestalten

Am vergangenen Wochenende durften Hunderte Menschen beim Diözesanforum erfahren und erleben, dass Neues aufspriesst und dass wir alle aufgefordert sind, die Kirche vor Ort mitzugestalten.Gönn dir ein Buch Seht, ich schaffe Neues

Wer dabei war, aber sich nicht am Büchertisch umgesehen hat oder wer sich ganz einfach in die Thematik einlesen möchte, dem empfehle ich dieses Büchlein. Christian Hennecke war einer der Referenten, der weltweit Erfahrungen gesammelt hat und viele Projekte begleitet.

Im Gespräch mit seiner Mitarbeiterin Sr. Birgit Stollhoff klärt sich, was lokale Kirchenentwicklung meint und wie sie umgesetzt werden kann.
Viele Beispiele aus der Praxis machen Mut, einfach mal was Neues auszuprobieren, vielleicht auch Altes loszulassen und

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Dr. Christian Hennecke (*1961), Leiter der Hauptabteilung Pastoral im Bistum Hildesheim.

sein zu lassen.

Interessant ist besonders das Kapitel mit den verschiedenen Kirchen-Bildern, angefangen von der Versorgerkirche, der Kirche der Helfer bis zur Kirche als Gemeinschaft der Dienenden oder eben der sich lokal entwickelnden Kirche. (Irmi Heil)

 

 

Das Buch: Hennecke Christian, Stollhoff Birgit; Seht, ich schaffe Neues – schon sprosst es auf, Echter 2016, 109 Seiten, € 13,20.

Das Buch bestellen per Email oder telefonisch: +43 5574 48 8 92

Neu eingetroffen: „Mein Name ist GRETA“

Gönn dir ein Buch, Mein Name ist Greta

Wer kennt sie nicht, die für den Friedensnobelpreis nominierte, erst 16-jährige Aktivistin?  

Einfach und gleichzeitig wissenschaftlich fundiert aufbereitet, ist dieses eben erschienene Jugendbuch von Valentina Giannella, einer italienischen Journalistin, die seit 6 Jahren in Honkong lebt.

Die Illustrationen von Manuela Marazzi veranschaulichen dieses Manifest einer neuen Generation, das uns allen zu denken geben muss. Im Buch werden die Konzepte hinter der Idee kurz,  klar und fundiert erklärt und zu entschlossenem Handeln jedes Einzelnen aufgerufen.

Neben den jeweils etwa 3-seitigen Kapiteln, wie z.B. Nachhaltigkeit, Ernährung, Artenvielfalt, Plastik, Abfall und Recycling , Klimawandel, Trinkwasser u. a. , erfahren wir natürlich auch mehr über die jungen Schwedin, die inzwischen in aller Munde ist. _ (Irmi Heil)

Das Buch bestellen per Telefon +43 5574 48892 oder arche.bregenz@aon.at

Die „Lange Nacht…“ in der ARCHE

Die „Lange Nacht der Kirchen“ am 24. Mai 2019, fand auch in der Bregenzer ARCHE wohlklingenden Widerhall. Ein kleines Bilderbuch erzählt von schönen Begegnungen mit interessanten Menschen aus der Stadt und intensiven Gesprächen, in denen „Gott und die Welt“ im Zentrum standen. Geschichte und Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und in die Zukunft weisend, sind erzählt und berichtet worden von Frau Christl von der Tannen (Chefin der wunderbaren Backstube (Anton-Schneider-Strasse), von Herrn Dr. Karl Dörler (sachkundiger Stadtführer) und Herrn Matthias Wittrock (Geschäftsführer von plan:g). Mit offenen Ohren und offenen Herzen bei einem guten Schluck Wein fühlten sich die Besucher/innen in der ARCHE sehr gut aufgehoben.

 

 

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HERZLICH WILLKOMMEN

bei der  LANGE NACHT DER KIRCHEN am 24. Mai 2019.
Im „Haus der Kirche“ begegnet man „Gott und der Welt“ – und an diesem Abend zusätzlich sehr interessanten Bregenzer_innen aus dem kirchlichen Umfeld.  

Wir freuen uns auf Sie (!)  und einen bereichernden Abend! 

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Seelennahrung Poesie

Die Einladung zum ARCHE-Gespräch: Poesie und Spiritualität galt für zwei Nachmittage (15. und 22. März, jeweils 16 Uhr) in der Fastenzeit. Jeweils ein Autor und eine Autorin haben aus ihren Gedichten gelesen, die im letzten Jahr auch in Buchform erschienen sind. Dann aber ging es ums Gespräch mit den Texten, den Autoren_innen und – last but not least – dem Publikum und dessen Einsichten und Erfahrungen. Den’großen‘ Themenrahmen hatte man sich ausgeliehen bei Simone Weil (1909-1943): „Das Volk braucht Poesie wie Brot“ und – diesen Gedanken weiterführend und vertiefend – bei Ingeborg Bachmann (1926-1973): „Dieses Brot müsste zwischen den Zähnen knirschen und den Hunger wieder erwecken ehe es ihn stillt…“. 

„Es war ein Experiment und es ist gelungen“ hörte man von Seiten der Gastgeber in der Buchhandlung ARCHE aber auch von den Besuchern/innen der beiden Lesungen. Und die Bilanz zu den beiden Freitag-Nachmittag-Gesprächen mit je zwei Poetinnen und zwei Poeten fällt eindeutig positiv aus, in jeder Hinsicht. Der Besuch war zufriedenstellend, zählte man doch an die fünfzig (50) Interessenten/innen, die den Autorenlesungen und dem von Mag. Annamaria Ferchl-Blum moderierten offenen Gesprächsrunde folgten. „Wir haben über die Gedichte und das Gespräch dazu, einen ganz eigenen Zugang zu den Themen der Fastenzeit gefunden“ hörte man aus dem Publikum.

Die beteiligten Autorinnen und Autoren – Marlene Giesinger, Emma Lenzi, Walter L. Buder und Jürgen Schäfer – nahmen die Gelegenheit öffentlich aus ihren im vergangenen Jahr erschienenen Büchern gerne wahr. Die Altacher Religionslehrerin Marlene Giesinger sucht und findet in ihren Texten „Spuren nach Emmaus“, die letztlich zu den Quellen im eigenen Inneren führen. Jürgen Schäfer, nach seinem Leben als reformierter Pfarrer und jetziger Seelsorger im Bonetti-Haus, hat unter dem Titel „In der Liebe sein“ eine veritable „leibhaftige Spiritualität“ skizziert. Die Beziehung zwischen Spiritualität und Glauben im Netzwerk des Lebens gibt den Ton an und sorgt für den Takt, den inneren Rhythmus der Texte. Der An- und Zuspruch aus und in den Texten von Emma Lenzi und Walter L. Buder hat einen anderen Klang. Existenziell und fast politisch angehaucht, kommt diese Poesie daher.

An beiden Nachmittagen hat sich im Gespräch gezeigt, dass der poetische Zugang zur Lebenswirklichkeit nicht ohne Mühe zu bewerkstelligen ist. Von Seiten der Autoren ebenso wie von Seiten der Rezipienten. Gedichte lesen und sie hören und/oder sie gar zu verstehen ist immer ein „luftschritt übers glück hinaus“, wie es in einem der Gedichte hieß; sie sind also nicht ohne gedankliches Risiko ‚zu haben‘ und in vielen Fällen, ist mit einem Erlebnis des Unangepassten, Unerwarteten und Unverhofften zu rechnen. Über die Wege der Poesie und des poetischen Schaffens lassen sich Entdeckungen machen, was meist mit Freude verbunden sein kann. Daraus wohl erwuchs auch der hörbare Wunsch nach gelegentlicher Fortsetzung solcher Veranstaltungen.  (bw)

Die Bücher sind alle in der Buchhandlung ARCHE erhältlich. Bestellungen unter
T +43 5574 48892 bzw. per E  arche.bregenz@aon.at
(c) Fotos: Ulrike Buder-Gassner, Walter L. Buder, Silke Sommer.

Karl Rahner: Nicht alltäglich …

Gönn dir ein Buch, RahnerRahner, Karl, Im Alltag nicht alltäglich werden, Hrsg. Battlogg A.R. , SJ und Suchla P., Grünewaldverlag 2019, gebunden, 62 Seiten, € 9,30

Theologisch fundiert, geistlich inspirierend und gleichzeitig lesefreundlich gestaltet, ist dieses kleine Büchlein mit dem Text aus dem Buch “Von der Not und dem Segen des Gebetes”.

Der Untertitel “Wie der Alltag zum Gebet wird” beinhaltet die Kapitel “Bete im Alltag” und “Bete den Alltag” und wer Rahner kennt, der weiß, dass es ihm immer um eine Hilfe für den Alltag geht und niemals um eine moralische Forderung.

Rahner lädt ein, Gott so im Alltag zu integrieren, dass wir nicht einmal Gebetsformeln brauchen, um Gott unsere Sorgen und Nöte in der Welt, Freud und Leid, unsere Familie, schlicht unseren Alltag, anzuvertrauen. Rahner, einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts, macht auf diesen Seiten ganz deutlich, wie der ganz normale Alltag zum eigentlichen Weg der Spiritualität werden und wie Gott so erfahrbar werden kann. (Empfohlen von Irmi Heil)

Bestellen Sie dieses Buch in der ARCHE!
T 05574 48 8 92 oder Email: arche.bregenz@aon.at