Archiv der Kategorie: Philosophie

Meer als Alles, eine Entdeckung

Gönn dir ein Buch Mehr als allesUdo Schroeter, Meer als Alles, Adeoverlag 2017,  175 Seiten, € 18,50

Nachdem ich den Autor in der Arche kennengelernt habe, habe ich dieses Buch gelesen, obwohl auf dem Deckblatt unten auch noch steht: “Eine Erzählung für Männer”. Ein Kunde, der auch schon andere Bücher von  Udo Schroeter gelesen hat, hat ihn an seinem Arbeitsplatz am Meer besucht und ihn nach Vorarlberg eingeladen. Er lebt seit 2006 mit seinen beiden Söhnen und seiner Frau auf einer kleinen dänischen Ostseeinsel, schreibt dort Bücher und gibt Kurse für Männer und Frauen.  Die Hauptperson im Buch ist Angelführer Leif, der in Gesprächen am Strand und am Lagerfeuer dem Sinnsucher Daniel hilft, alte  Schmerzen  aus der Vergangenheit und Sorgen um die Zukunft loszulassen. Leif hilft mit seinen Fragen, Menschen ihre ureigene  Bestimmung zu finden, ein Wort, das eigentlich auf unserer Visitenkarte stehen müsste. Dass das nicht unbedingt nur einfach der erlernte Beruf ist, zeigt die Fülle an Bezeichnungen auf den Visitenkarten von ehemaligen Kursteilnehmern.  Um es auch für sich selbst herauszufinden, gibt’s auf den letzten Seiten so eine Art “Reiseführer” mit verschiedenen Fragen. Kurzum, das Buch ist eine leichte Strandlektüre mit Tiefgang – speziell für Männer. (Irmi Heil)

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Hubertus Halbfas über Gott und die Dichter

halbfas_portrait_wikipedia „Selten ist der kritische Umgang mit der Theologie der letzten drei Jahrhunderte so spannend, faszinierend und intelligent zwischen zwei Buchdeckel gepresst worden“ zeigt sich die Rezensentin, Dr. Christine Bertl-Anker, überzeugt von Hubertus Halbfas‘ Beschäftigung mit der Frage, wie es dazu kam, dass literarische Texte zwar von vielen Menschen gelesen aber von der Theologie lange Zeit überhaupt nicht beachtet wurden. Zeitgemässe Theologie kommt ohne Literatur vermutlich einfach nicht aus. Eine österliche Entdeckung von Dr. Christine Bertl-Anker. Mehr dazu.

„Es war ein schöner Abend“

IMG_9704Die Präsentation des neu erschienen Gedichtbandes „dich“ von Walter L. Buder ist zu einem Erfolg geworden. „Es war ein schöner Abend“ – gab es von allen Seiten erfreuliches Feed-Back. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher (sie waren diesmal in der Überzahl!) – wurden vom Klang eines Cellos empfangen. Prof. Penelope Gunter-Thalhammer begleitete den Abend mit feinen, zart-bitteren Cello-Improvisationen. Nach der Begrüßung durch Irmi Heil (Geschäftsführung der ARCHE) eröffnete Dr. Walter Fink in einem kleinen Exkurs von prägnanter Kürze zu Buch und Autor.  …=> Hier gibts Fotos und mehr